Angelhaken-Größentabelle: Nummern, cm-Maße und Auswahl
Hakengrößen richtig lesen: Warum es keine allgemeine cm-Umrechnung gibt, wie du Haken misst und welche Form zu Köder und Montage passt.
Wenn ein Köder als sichere Bank gilt, dann die Made. Die kleine, zappelnde Fliegenmade ist der zuverlässigste Friedfischköder überhaupt - klein, zäh und unwiderstehlich beweglich. Auf Rotauge, Rotfeder, Brassen und sogar Barsch und Forelle ist sie an kalten wie warmen Tagen erste Wahl.
Maden werden an einem feinen, scharfen Haken nur an der dicken Hautfalte am stumpfen Ende angestochen - so bleiben sie lebendig und zappeln verführerisch. Auf größere Fische ein Bündel aus zwei bis vier Maden, auf vorsichtige Rotaugen reicht eine einzige. Den Haken vollständig ins Innere zu stechen, tötet die Made und nimmt ihr die Wirkung.
Maden im Kühlschrank bei rund 4-6 °C in etwas Maismehl oder Sägemehl lagern - kühl bleiben sie wochenlang lebendig und zäh. Warm und feucht verpuppen sie schnell zu Castern. Verpuppte und tote Maden aussortieren.
Praktisch alle Weißfische - Rotauge, Rotfeder, Brassen, Güster - dazu Barsch und am Forellensee auch Forelle. Die Made ist der vielseitigste Friedfischköder.
Nur an der Hautfalte am dicken Ende anstechen, damit die Made lebendig bleibt und zappelt. Je nach Fischgröße eine einzelne Made oder ein kleines Bündel.
Kühl im Kühlschrank bei 4-6 °C in Maismehl oder Sägemehl. So bleiben sie wochenlang frisch; in der Wärme verpuppen sie schnell zu Castern.
Hakengrößen richtig lesen: Warum es keine allgemeine cm-Umrechnung gibt, wie du Haken misst und welche Form zu Köder und Montage passt.
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