Angeln in den Vogesen – Tipps & Spots für Angler
Angeln in den Vogesen: die besten Bergseen wie Gérardmer und Longemer, Zielfische wie Hecht, Zander und Forelle sowie Infos zu Angelschein und Erlaubnis in Frankreich.
Die Mosel zählt zu den bekanntesten Angelflüssen im Westen Deutschlands. Auf rund 231 schiffbaren Kilometern zwischen Trier und Koblenz schlängelt sich der durch Staustufen regulierte Strom durch das Weinland und bietet abwechslungsreiche Strukturen aus Buhnen, Hafenbecken, Steinpackungen und tiefen Fahrrinnen. Diese Vielfalt macht ihn vor allem für Raubfischangler attraktiv: Zander, Hecht, Barsch und kapitale Welse sind das Markenzeichen der Mosel, daneben sind Aal, Karpfen, Barbe, Rotauge, Döbel, Aland, Rapfen und in Zuflussbereichen auch Forellen vertreten.
Bewährte Methoden reichen vom Spinnfischen auf Zander und Barsch über das Ansitzangeln auf Wels und Aal bis hin zum Feedern und Posenangeln auf Friedfisch. Vom Ufer aus wird üblicherweise mit höchstens zwei Ruten gefischt; Bootsangeln ist auf vielen Abschnitten verbreitet, erfordert aber Rücksicht auf den dichten Berufs- und Sportbootverkehr der Bundeswasserstraße.
Die Fischereiausübung wird auf großen Teilen der Mosel von der SGD Nord im Auftrag des Landes verwaltet. Seit dem 1. Juni 2025 sind Erlaubnisscheine für viele Strecken zusätzlich über das Online-Portal Fiskado erhältlich, das die Karte direkt als PDF bereitstellt; der Verkauf an den bisherigen Ausgabestellen bleibt parallel bestehen. Daneben existieren vereins- und pächterbewirtschaftete Teilstrecken. Ein gültiger Fischereischein ist Pflicht. Schonzeiten, Mindestmaße, Entnahmeregeln und der genaue Geltungsbereich der Karte sollten stets über den jeweiligen Erlaubnisschein und die zuständige Ausgabestelle geprüft werden.
Steckbriefe mit Schonzeit, Mindestmaß und besten Ködern.
Der Hecht ist Europas bekanntester Raubfisch — ein Lauerjäger mit gewaltigem Maul und blitzschnellem Angriff.
Der dämmerungsaktive Zander ist Deutschlands beliebtester Speise-Raubfisch — anspruchsvoll und mit feinem Biss.
Der gestreifte Flussbarsch jagt im Schwarm und ist der ideale Einstiegsfisch für angehende Raubfischangler.
Der Wels ist Europas größter Süßwasserfisch — ein nachtaktiver Riese, der mit den Barteln auf Beutejagd geht.
Der Aal ist der geheimnisvolle Nachtjäger am Grund — ein schlangenförmiger Wanderfisch mit erstaunlicher Lebensgeschichte.
Der Karpfen ist König der Friedfische — kampfstark, schlau und Ziel einer eigenen, hingebungsvollen Angelszene.
Methoden, die an diesem Gewässertyp und auf die hiesigen Zielfische funktionieren.
Die universellste Angelmethode: Köder liegt mit Gewicht auf dem Grund — effektiv für Fried- und Raubfische ohne spezielle Ausrüstung.
Die vielseitigste Raubfischmethode: Kunstköder werden geworfen und gleichmäßig eingeholt — ideal für Einsteiger und Profis.
Die klassische Methode mit der Pose: Sie zeigt jeden Biss sichtbar an und hält den Köder in der richtigen Tiefe — ideal für Einsteiger und universell einsetzbar.
Posenangeln am wunderschön gelegenem Weiher mit regelmäßigem Besatz.
Geführte Raubfisch-Angeltouren vom voll ausgestatteten Boot auf Rhein und Altrhein.
Bei den Kursen werden wir auf Einzelheiten eingehen, wie sich der Mond, der Luftdruck, das Wetter allgemein und die Jahreszeit auf das Beißverhalten des Zielfisches…
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