See
Brandenburg · Rheinsberg (Landkreis Ostprignitz-Ruppin)

Stechlinsee

ca. 4,2 km², max. Tiefe ~69 m (tiefster See Brandenburgs) Forelle/Seesaibling: Frühjahr und Herbst; Maräne: Spätsommer – Winter; Schonzeiten und Naturschutzauflagen strikt beachten.
Forelle/SalmonidenNaturschutz beachtenTrophäengewässer

Über das Gewässer

Der Stechlinsee ist mit bis zu 69 m Tiefe der tiefste See Brandenburgs und bekannt für seine außergewöhnliche Wasserklarheit. Als Klarwassersee mit sehr geringem Nährstoffeintrag beherbergt er Kaltwasserfische wie Seesaibling und Maräne, die in norddeutschen Tieflandseen selten sind.

Das Naturschutzgebiet schützt den See und seine Umgebung; Anglerinnen und Angler müssen besondere Rücksicht nehmen. Zugänge sind begrenzt, Motorboote in der Regel verboten. Wer eine Erlaubnis bekommt, erwartet klares Wasser mit Sichtweiten von bis zu 10 m und beeindruckende Forellen und Seesaiblinge.

Naturwissenschaftlich ist der Stechlinsee durch die Forschungsstation berühmt — er gilt als Signal-See für den Klimawandel.

Bewährte Methoden

SchleppfischenSpinnfischenHegene (Maräne/Seesaibling)Grundangeln

Zielfische hier

Zielfische im Detail

Steckbriefe mit Schonzeit, Mindestmaß und besten Ködern.

Passende Techniken

Methoden, die an diesem Gewässertyp und auf die hiesigen Zielfische funktionieren.

Guides für dieses Gewässer