See
Mecklenburg-Vorpommern · Schwerin

Schweriner See

ca. 61,5 km² Fläche, Nord-Süd-Länge ~24,8 km, bis zu 52,4 m tief (einer der tiefsten Seen Norddeutschlands) Ganzjährig auf Raubfisch ergiebig; besonders gut auf Hecht und Zander im Herbst bis zum Winter, Friedfische vorrangig in der warmen Jahreszeit.
Raubfisch-RevierBootsangelnTrophäengewässer

Über das Gewässer

Der Schweriner See ist mit rund 61,5 km² Fläche und bis zu 52,4 m Tiefe einer der größten und tiefsten Seen Norddeutschlands. Der während der Eiszeit entstandene See gilt als klassisches Maränengewässer: Kleine und große Maräne sowie Binnenstint bilden eine reiche Futterbasis, die das Wachstum kapitaler Raubfische begünstigt. Mit über 30 Fischarten ist das Gewässer artenreich; im Vordergrund stehen für Angler vor allem Hecht, Barsch und Zander, daneben Aal, Schleie und diverse Friedfische.

Erfolgreichste Methode ist das Spinnfischen vom driftenden Boot, häufig als Jiggen mit Gummifisch über Kanten und Plateaus. Ein Echolot und GPS sind auf der großen Wasserfläche nahezu unverzichtbar, um Strukturen und Fischschwärme zu finden. Wichtig: Das Schleppfischen ist auf dem Schweriner See verboten und wird mit Bußgeld geahndet; das Angeln vom verankerten Boot ist dagegen erlaubt.

Die Angelberechtigung wird seit Juni 2022 unkompliziert über die Tourist-Information ausgegeben und gilt für nahezu den gesamten See – ausgenommen die Nordspitze des Außensees, die separat bewirtschaftet wird. Wer Fischereischein und Erlaubnisschein dabei hat, findet hier ein zugängliches und gleichzeitig anspruchsvolles Revier mit echtem Trophäenpotenzial. Schon- und Mindestmaße, Befahrensregeln sowie aktuelle Erlaubnisbedingungen sollten vor dem Angeln regional bzw. beim Erlaubnisscheinausgeber geprüft werden.

Bewährte Methoden

Spinnfischen vom driftenden BootJiggen mit Gummifisch auf HechtBootsangeln vom verankerten BootGrund- und Posenangeln auf FriedfischAnsitz auf Aal und Zander

Zielfische hier

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