Talsperre
Sachsen-Anhalt · Hasselfelde / Wendefurth (Harz)

Rappbodetalsperre

ca. 3,9 km² Fläche, max. Wassertiefe ca. 89 m — größtes deutsches Stauseenwerk nach Stauinhalt Barsch ganzjährig; Forelle Frühjahr bis Herbst; Quappe Herbst bis Winter (Nachtangeln); Maräne Herbst und Winter.
Raubfisch-RevierForelle/SalmonidenBootsangeln

Über das Gewässer

Die Rappbodetalsperre im westlichen Harz ist Teil des Talsperrensystems, das Teile Mitteldeutschlands mit Trinkwasser versorgt. Mit einem Stauinhalt von über 100 Mio. Kubikmetern ist es das größte Stauseensystem Deutschlands — und gleichzeitig ein spannendes Angelrevier.

Das kühle, klare Wasser bevorzugt Forellen und Maränen (Renken), die in größeren Tiefen heimisch sind und mit Schleppangeln oder Pilken gefangen werden können. Barsch ist in den strukturreichen Flachwasserzonen des Einlaufbereichs verbreitet.

Die Quappe (Rutte) ist eine besondere Zielart: Sie liebt das tiefe, kühle Wasser und wird im Winter nachts am Grund gefangen. Die Rappbodetalsperre ist eines der wenigen deutschen Gewässer, in denen die Quappe noch in relevanter Dichte vorkommt.

Bewährte Methoden

Spinnfischen (Barsch, Forelle)SchleppangelnVertikalangelnPilken

Zielfische hier

Zielfische im Detail

Steckbriefe mit Schonzeit, Mindestmaß und besten Ködern.

Passende Techniken

Methoden, die an diesem Gewässertyp und auf die hiesigen Zielfische funktionieren.

Guides für dieses Gewässer

Passende Ratgeber