See
Mecklenburg-Vorpommern · Plau am See

Plauer See

ca. 38,4 km², Nord-Süd-Ausdehnung rund 14 km, durchschnittlich 6,8 m tief, tiefste Stelle 25,5 m Beste Hechtzeit im Herbst (Oktober/November) und im Frühjahr nach der Schonzeit; Friedfisch und Aal vor allem in den warmen Monaten Mai bis September.
Raubfisch-RevierBootsangelnTrophäengewässer

Über das Gewässer

Mit rund 38 km² Fläche zählt der Plauer See zu den größten Seen Mecklenburg-Vorpommerns und ist über die Elde mit Fleesensee, Kölpinsee und der Müritz verbunden. Das klare, stellenweise bis über 25 m tiefe Gewässer ist vor allem als Hechtrevier berühmt: Schwärme der Kleinen Maräne als Futterfisch lassen die Hechte zu beachtlichen Größen heranwachsen, kapitale Fische über 100 cm sind hier kein Zufall.

Neben Hecht stehen Barsch, Wels, Aal, Karpfen, Schleie und Brassen auf der Liste; Zander kommt vor, ist im klaren Wasser aber deutlich seltener und schwerer zu fassen. Die produktivsten Plätze liegen oft über Kanten, Krautfeldern und im Freiwasser und sind meist nur per Boot erreichbar - ein Leihboot lohnt sich daher fast immer. Bewährt sind Schleppfischen, Spinn- und Vertikalangeln auf Raubfisch sowie Grund- und Posenangeln auf Aal, Karpfen und Friedfisch.

Bewirtschaftet wird der See von den Müritzfischern; Erlaubnisscheine gibt es online, in der Tourist-Info Plau am See und im regionalen Angelhandel, für Prüfungslose alternativ über den Touristenfischereischein. Schonzeiten, Mindest- und Höchstmaße (etwa beim Hecht) sind regional geregelt und sollten vor dem Angeln im aktuellen Erlaubnisschein bzw. beim Bewirtschafter geprüft werden.

Bewährte Methoden

Schleppangeln vom BootSpinnfischen auf RaubfischVertikalangelnGrundangeln auf Aal und KarpfenPosenangelnToter Köderfisch auf Hecht

Zielfische hier

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