Fluss
Brandenburg · Frankfurt (Oder) bis Stettin (Grenzfluss DE-PL)

Oder

854 km Gesamtlänge, davon ca. 185 km als Grenzfluss zu Polen, Breite 60–200 m Wels Mai bis September (Nacht); Zander ganzjährig; Hecht nach Schonzeit; Quappe Herbst und Winter.
Raubfisch-RevierWels-RevierFlussangeln

Über das Gewässer

Die Oder bildet auf 185 km die Grenze zwischen Deutschland und Polen und zählt zu den artenreichsten Tieflandflüssen Mitteleuropas. Besonders berühmt ist sie für ihre kapitalen Welse — im Oderbruch und im Bereich Frankfurt (Oder) werden regelmäßig Exemplare über 2 m gefangen.

Zander steht in den tiefen Strömungsrinnen, besonders an Buhnenköpfen; Vertikalangeln und Gummifisch vom Boot sind besonders effektiv. Hecht besetzt die Altwasser und Auengebiete abseits der Hauptströmung. Im Herbst sind die Döbelbestände des Mittelufers beachtlich.

Die Oder hat nach dem Fischsterben 2022 (verursacht durch Goldalgen-Blüte) einen Rückgang erlitten; die Bestände erholen sich aber nach aktuellen Berichten wieder. Aktuelle Informationen beim Anglerverband einholen.

Bewährte Methoden

Grundangeln auf Wels (Nacht)Vertikalangeln auf ZanderSpinnfischenSchleppangeln

Zielfische hier

Zielfische im Detail

Steckbriefe mit Schonzeit, Mindestmaß und besten Ködern.

Passende Techniken

Methoden, die an diesem Gewässertyp und auf die hiesigen Zielfische funktionieren.

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