Bach
Bayern · Rosenheim bis Inn-Mündung (Mangfallknie)

Mangfall

Länge ca. 50 km (Gesamtflusssystem mit Ursprungsgewässern ca. 150 km) Äsche: September – November und Februar – April; Forelle: Mai – Oktober; Huchen: Oktober – Dezember; Schonzeiten strikt beachten.
Forelle/SalmonidenFliegenfischenNaturschutz beachten

Über das Gewässer

Die Mangfall entspringt im Tegernsee und fließt durch das oberbayerische Voralpenland bis zur Mündung in den Inn bei Rosenheim. Sie zählt zu den bekanntesten Fliegenfischen-Gewässern Bayerns und ist für ihre dichten Äschen- und Bachforellenbestände bekannt.

Das glasklare Kiesbettwasser bietet exzellente Sichtbedingungen — Angler können steigende Fische erkennen und gezielt mit Trockenfliegen ansprechen. Die Mangfall ist anspruchsvoll: Die Fische sind durch den Angeldruck selektiv und erfordern feine Vorfächer und präzise Präsentation.

Huchen werden im Unterlauf zwischen Rosenheim und der Inn-Mündung gefangen — als schwerster heimischer Salmonide ein Trophäenziel für wenige. Die renommiertesten Abschnitte sind begehrt; manche Jahreserlaubnisse werden jahrelang weitervererbt.

Bewährte Methoden

Fliegenfischen (Trocken-/Nymphe)SpinnfischenGrundangeln (Barbe/Nase)

Zielfische hier

Zielfische im Detail

Steckbriefe mit Schonzeit, Mindestmaß und besten Ködern.

Passende Techniken

Methoden, die an diesem Gewässertyp und auf die hiesigen Zielfische funktionieren.

Guides für dieses Gewässer