Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Der Köderfisch ist auf Raubfisch oft unschlagbar - aber die Wahl der Art macht den Unterschied. Je nach Räuber, Gewässer und Methode passt ein anderer Köderfisch. Dieser Überblick hilft bei der Auswahl. Wie du sie fängst, steht im Köderfisch-fangen-Guide.
Der Köderfisch sollte zur Maulgröße des Räubers passen: kleiner für Zander und Barsch, groß für Hecht und Wels. Wichtig rechtlich: Köderfische dürfen meist nur aus demselben Gewässer stammen, der lebende Köderfisch ist in Deutschland verboten - verwendet wird der tote Köderfisch.
Rotauge und Lauben sind die zuverlässigen Allrounder auf Hecht, Zander und Aal. Für kapitale Hechte und Welse eignen sich große Brassen, fettige Meeresfische wie Hering und Makrele riechen besonders intensiv.
Eher kleinere, schlanke Köderfische wie Lauben und kleine Rotaugen, passend zum Maul des Zanders. Wo erlaubt und vorhanden, ist die Grundel ein Spitzenköder.
Nein, in der Regel nicht. Köderfische dürfen meist nur aus dem befischten Gewässer stammen, und der lebende Köderfisch ist in Deutschland verboten.
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