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Köderfisch-Arten: Welcher Fisch für welchen Räuber

Der Köderfisch ist auf Raubfisch oft unschlagbar - aber die Wahl der Art macht den Unterschied. Je nach Räuber, Gewässer und Methode passt ein anderer Köderfisch. Dieser Überblick hilft bei der Auswahl. Wie du sie fängst, steht im Köderfisch-fangen-Guide.

Die wichtigsten Köderfische

  • Rotauge und Lauben: die Allrounder - in fast jedem Gewässer heimisch und auf Hecht, Zander und Aal top.
  • Brassen und Güster: hochrückig, ein großer Happen für kapitale Hechte und Welse.
  • Hering und Makrele (Meeresfisch): sehr fettig und intensiv riechend - hervorragend als toter Köderfisch auf Hecht, Wels und im Meer.
  • Grundel: wo invasiv vorhanden, ein hochfängiger Zanderköder - aber das Umsetzen ist verboten.

Worauf achten

Der Köderfisch sollte zur Maulgröße des Räubers passen: kleiner für Zander und Barsch, groß für Hecht und Wels. Wichtig rechtlich: Köderfische dürfen meist nur aus demselben Gewässer stammen, der lebende Köderfisch ist in Deutschland verboten - verwendet wird der tote Köderfisch.

Häufige Fragen

Welcher Köderfisch fängt am besten?

Rotauge und Lauben sind die zuverlässigen Allrounder auf Hecht, Zander und Aal. Für kapitale Hechte und Welse eignen sich große Brassen, fettige Meeresfische wie Hering und Makrele riechen besonders intensiv.

Welcher Köderfisch für Zander?

Eher kleinere, schlanke Köderfische wie Lauben und kleine Rotaugen, passend zum Maul des Zanders. Wo erlaubt und vorhanden, ist die Grundel ein Spitzenköder.

Darf ich Köderfische zwischen Gewässern umsetzen?

Nein, in der Regel nicht. Köderfische dürfen meist nur aus dem befischten Gewässer stammen, und der lebende Köderfisch ist in Deutschland verboten.

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RA
Redaktion angelguide.de

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