Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Eingeschleppte, invasive Arten gehören zu den größten Veränderungen in unseren Gewässern. Schwarzmundgrundel, Signalkrebs und andere Neozoen breiten sich rasant aus, verdrängen heimische Arten - und bieten Anglern zugleich neue Zielfische. Wer sie kennt, versteht sein Gewässer besser.
Invasive Arten haben oft keine natürlichen Feinde, vermehren sich stark und konkurrieren mit heimischen Arten um Nahrung und Laichplätze. Manche übertragen Krankheiten. Das kann ganze Ökosysteme aus dem Gleichgewicht bringen.
Ganz wichtig: Gefangene invasive Arten dürfen niemals lebend in andere Gewässer umgesetzt werden - das ist verboten und beschleunigt die Ausbreitung. In vielen Bundesländern besteht für bestimmte Arten sogar eine Entnahmepflicht (kein Zurücksetzen). Die Regeln stehen im Landesrecht und in der Gewässerordnung.
Eingeschleppte, gebietsfremde Arten (Neozoen), die sich stark ausbreiten und heimische Arten verdrängen - etwa Schwarzmundgrundel, Signalkrebs und Sonnenbarsch.
Das hängt vom Bundesland ab - für manche invasiven Arten gilt sogar eine Entnahmepflicht. Umsetzen in andere Gewässer ist immer verboten. Die Gewässerordnung gibt Auskunft.
Sie haben oft keine natürlichen Feinde, vermehren sich stark, verdrängen heimische Arten und können Krankheiten übertragen - das stört das ökologische Gleichgewicht.
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
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