Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Ein frischer Köderfisch ist auf Hecht, Zander, Wels und Aal einer der fängigsten Köder überhaupt. Doch bevor er an die Montage kommt, muss man ihn fangen - und dabei einige Regeln beachten. Dieser Guide zeigt, wie es waidgerecht und legal geht.
Lebende Köderfische gehören in einen belüfteten Eimer mit kühlem Gewässerwasser. Tote Köderfische hält man auf Eis frisch oder friert sie portionsweise ein - aufgetaut sind sie auf Hecht und Aal genauso fängig.
Hier ist Sorgfalt Pflicht, die folgenden Angaben sind Richtwerte:
Erkundige dich vor dem Einsatz immer in der Gewässerordnung und im Landesfischereirecht.
Am einfachsten mit feiner Pose und kleinem Haken auf Made oder Wurm. Die Senke ist eine Alternative, aber nicht überall erlaubt - vorher die Regeln prüfen.
Nein. In Deutschland ist der lebende Köderfisch tierschutzrechtlich verboten. Verwendet wird der tote Köderfisch oder ein Fischfetzen - auf Hecht und Aal ebenso fängig.
Köderfische dürfen in der Regel nur aus demselben Gewässer stammen, in dem du angelst - das Umsetzen zwischen Gewässern ist aus Seuchenschutzgründen meist untersagt.
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