Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Bevor der erste Köder ins Wasser geht, gilt: die Gewässerordnung lesen. Sie ist das konkrete Regelwerk für genau dein Gewässer und legt fest, was erlaubt ist - oft strenger als das allgemeine Landesrecht. Wer sie ignoriert, riskiert den Fischfangschein und Ärger mit dem Verein.
Wichtig zu wissen: Der Pächter oder Verein darf strengere Regeln festlegen als das Landesrecht (etwa höhere Mindestmaße oder ein Nachtangelverbot, wo das Gesetz es erlauben würde). Die Gewässerordnung geht hier vor. Lockerer als das Gesetz darf sie dagegen nicht sein.
Die Gewässerordnung liegt meist der Erlaubniskarte bei oder ist beim ausgebenden Verein, Verband oder Angelladen erhältlich. Trage sie - wie Fischereischein und Erlaubniskarte - beim Angeln mit.
Erlaubte Zeiten und Zonen, zulässige Methoden und Köder, Rutenzahl, gewässerspezifische Schonzeiten, Mindestmaße und Fanglimits sowie Verhaltensregeln.
Ja. Pächter und Vereine dürfen strengere Regeln festlegen als das Landesrecht, etwa höhere Mindestmaße oder ein Nachtangelverbot. Lockerer als das Gesetz darf sie nicht sein.
Meist liegt sie der Erlaubniskarte bei oder ist beim Verein, Verband oder Angelladen erhältlich. Beim Angeln immer mitführen.
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