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Nachtangeln: Erlaubt oder verboten?

Die Nacht ist für viele Zielfische die fängigste Zeit - doch nicht überall darf man nachts angeln. Ob Nachtangeln erlaubt ist, hängt vom Bundesland und vom jeweiligen Gewässer ab. Wer hier nicht aufpasst, riskiert Ärger.

Die Rechtslage ist uneinheitlich

In einigen Bundesländern ist das Nachtangeln grundsätzlich erlaubt, in anderen bestand oder besteht ein Nachtangelverbot zu bestimmten Zeiten oder für bestimmte Methoden. Zusätzlich kann die Gewässerordnung das Nachtangeln am konkreten Gewässer einschränken oder erlauben - sie geht im Zweifel vor. Die folgenden Angaben sind Richtwerte; prüfe immer dein Landesrecht und die Gewässerordnung.

Worauf du achten musst

  • Erlaubnis: klären, ob und in welchem Zeitraum Nachtangeln gestattet ist.
  • Beleuchtung und Sicherheit: Kopflampe, sicherer Sitzplatz, Erste-Hilfe, möglichst nicht allein.
  • Rücksicht: Lärm und Licht vermeiden, Privatgrundstücke und Ruhezonen respektieren.

Häufige Fragen

Darf man nachts angeln?

Das hängt vom Bundesland und Gewässer ab. Mancherorts ist es erlaubt, andernorts gibt es Nachtangelverbote. Die Gewässerordnung kann es zusätzlich regeln - immer vorher prüfen.

Warum gibt es Nachtangelverbote?

Gründe sind unter anderem Naturschutz und Ruhezeiten für Wild und Wasservögel sowie der Schutz der Fischbestände und Anwohnerruhe. Die Regelung ist regional unterschiedlich.

Worauf muss ich beim Nachtangeln achten?

Auf die Erlaubnis, auf Sicherheit (Kopflampe, sicherer Platz, möglichst nicht allein) und auf Rücksicht gegenüber Natur und Anwohnern.

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RA
Redaktion angelguide.de

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