Erklärung
Die Gewässerordnung legt für das jeweilige Gewässer fest, was erlaubt ist: Mindestmaße, Schonzeiten, erlaubte Methoden, Fangbegrenzungen, Nachtangelregeln und Sperrbereiche. Sie liegt dem Erlaubnisschein bei und ist verbindlich — vor dem Angeln lesen.
Beispiel aus der Praxis Laut Gewässerordnung sind hier nur zwei Raubfische pro Tag erlaubt und das Nachtangeln ist verboten.