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Bologneseangeln

Ganzjährig, besonders an strömenden Flüssen Rotauge, Brassen, Döbel
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Was ist Bologneseangeln?

Das Bologneseangeln verbindet die feine Posenpräsentation des Stippens mit der Reichweite einer Rolle. Die lange Teleskoprute (meist 5 bis 8 Meter) führt eine treibende Pose mit der Strömung, während die Rolle das Ablassen von Schnur und das Drillen größerer Fische erlaubt.

Diese Technik (auch Trotting genannt) ist ideal, um den Köder natürlich über eine lange Strecke durch eine Flussrinne treiben zu lassen - genau so, wie die Fische ihre Nahrung erwarten. Sie ist erste Wahl auf Rotauge, Döbel, Barbe und Aland im strömenden Wasser.

Gefischt wird vor allem an Flüssen, aber auch an größeren Seen und Kanälen.

Zielfische & Einsatzbereich

Saison: Ganzjährig, besonders an strömenden Flüssen

Montage

Laufpose auf der Hauptschnur, darunter abgestimmte Bebleiung; die Pose treibt mit der Strömung, die Rolle gibt Schnur frei.

Köder & Imitationen

MadenCasterMaiskleine Wurmstücke

5 Praxis-Tipps

  1. 1. Die Pose mit der Strömung treiben lassen und ab und zu kurz abstoppen, um den Köder aufsteigen zu lassen.
  2. 2. Mit losem Futter im Rhythmus des Treibens anfüttern.
  3. 3. Vorfach und Pose fein abstimmen, um die langen Drifts kontrolliert zu führen.

Zielfische im Steckbrief

Alles zu Schonzeit, Ködern und Lebensraum — pro Fischart.

Wo Bologneseangeln funktioniert

Reviere aus dem Gewässer-Verzeichnis mit passendem Typ und Zielfischbestand.

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