See
Bayern · Starnberg (ca. 25 km südwestlich von München)

Starnberger See

ca. 56,36 km² Fläche, ~19,5 km lang, bis 127,8 m tief Angelsaison regional meist von April bis Anfang November; beste Zeit für Renke und Salmoniden im Frühjahr und Herbst, Raubfisch ebenfalls im Herbst.
Forelle/SalmonidenBootsangelnRaubfisch-Revier

Über das Gewässer

Der Starnberger See (bis 1962 Würmsee) im Landkreis Starnberg ist mit rund 56 km² Fläche und bis zu 127,8 m Tiefe einer der größten und wasserreichsten Seen Deutschlands. Durch seine Größe und Tiefe beherbergt er rund 25 Fischarten und gilt vor allem als klassisches Salmoniden- und Renkengewässer. Haupterträge von Berufsfischern und Anglern sind Renke, Seesaibling, Seeforelle und Hecht.

Neben den Salmoniden kommen Barsch, Zander, Karpfen, Aal, Brassen und mittlerweile auch kapitale Welse vor. Typische Methoden sind das Schleppfischen und Vertikalangeln vom Boot, das Hegene-Fischen auf Renke sowie Spinn- und Grundangeln. Die größte Stärke des Sees liegt im Boots- und Salmonidenangeln in den tieferen Bereichen.

Das Fischereirecht liegt beim Freistaat Bayern (Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung) und ist an die Fischereigenossenschaft Würmsee verpachtet, die die Erlaubnisscheine für Angler ausgibt; der Erlös fließt in Besatzmaßnahmen. Wer angeln will, braucht den staatlichen bayerischen Fischereischein plus eine Angelkarte. Schonzeiten, Mindestmaße, erlaubte Zeiten und Bootsregelungen unterscheiden sich je nach Art und Saison und sind über den Erlaubnisschein bzw. die Genossenschaft vor Ort verbindlich zu prüfen.

Bewährte Methoden

Schleppfischen vom BootHegene-Fischen auf RenkeSpinnfischenGrundangelnVertikalangeln

Zielfische hier

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