Baggersee
Sachsen-Anhalt · Mücheln / Braunsbedra (Saalekreis)

Geiseltalsee

ca. 18,8 km², max. Tiefe ~71 m (tiefstes Standgewässer Deutschlands) Zander/Barsch: Herbst – Winter besonders; Karpfen: Sommer; Hecht: nach Schonzeit; Schonzeiten im Erlaubnisschein prüfen.
Raubfisch-RevierKarpfen-HotspotBootsangelnTagesticket-Gewässer

Über das Gewässer

Der Geiseltalsee entstand durch Flutung des ehemaligen Braunkohle-Tagebaus Mücheln-Werschen ab 2003 und ist heute mit rund 18,8 km² eines der größten künstlichen Standgewässer Deutschlands. Seine bis zu 71 m Tiefe macht ihn zum tiefsten Standgewässer Deutschlands.

Die Fischbestände haben sich in den letzten Jahren gut entwickelt: Zander und Barsch sind in den tieferen Schichten etabliert, Hechte bevölkern die flacheren Uferzonen. Karpfen und Brassen sind für Grundfischer produktiv. Das klare Wasser begünstigt aktives Spinnfischen und Jiggen.

Rund um den See entstehen Freizeitinfrastruktur und touristisches Angebot. Der See ist Teil des Projekts Mitteldeutsches Seenland und wird weiter ausgebaut.

Bewährte Methoden

Spinnfischen (Zander/Barsch)JiggenGrundangeln (Karpfen/Brassen)Schleppfischen

Zielfische hier

Zielfische im Detail

Steckbriefe mit Schonzeit, Mindestmaß und besten Ködern.

Passende Techniken

Methoden, die an diesem Gewässertyp und auf die hiesigen Zielfische funktionieren.

Guides für dieses Gewässer