Fluss
Hessen · Fulda (Quellgebiet Rhön) bis Hann. Münden (Weser)

Fulda

218 km Länge, entspringt auf dem Rennsteig in der Rhön Äsche: Herbst und Frühling (Schonzeit April–Mai beachten); Forelle: Mai bis Oktober; Barbe: Sommer; Aal: Mai bis Oktober.
FlussangelnForelle/SalmonidenFliegenfischen

Über das Gewässer

Die Fulda ist der nördliche Quellfluss der Weser und prägt die Landschaft Hessens auf 218 km von der Rhön bis Hann. Münden. Der Oberlauf mit seinem klaren, kühlen Kiesgewässer ist ein klassisches Salmoniden-Revier: Äschen und Bachforellen stehen in kühlen Kolk-Kanten, ideale Bedingungen für das Fliegenfischen.

Im Mittel- und Unterlauf verlangsamt sich die Fulda, Barbe und Döbel dominieren. Mit 80–100 cm langen Exemplaren ist die Barbe hier eine der attraktivsten Zielarten — Grundangeln mit Würmern oder kleinen Baggern am Steingrund führt zum Erfolg.

In der Aue rund um die Stadt Fulda sind gute Aal-Stellen bekannt. Hecht und Zander kommen im Unterlauf vor, besonders ab Kassel.

Bewährte Methoden

Fliegenfischen (Äsche, Forelle)Spinnfischen mit kleinen KödernGrundangeln (Barbe)Nymphenfischen

Zielfische hier

Zielfische im Detail

Steckbriefe mit Schonzeit, Mindestmaß und besten Ködern.

Passende Techniken

Methoden, die an diesem Gewässertyp und auf die hiesigen Zielfische funktionieren.

Guides für dieses Gewässer