Steckbrief
Methoden & Köder
Bewährte Fangmethoden:
Top-Köder:
Über den Fisch
Der Stint ist ein kleiner, anadromer Lachsverwandter, der den Großteil des Jahres im Brackwasser der Küsten lebt und im Spätwinter zum Laichen in die Unterläufe großer Flüsse aufsteigt. Lebend riecht er unverkennbar nach frischer Gurke — daher mancherorts „Gurkenkönig".
Während des Aufstiegs wird er traditionell mit feinem Paternoster oder regional mit Senken befischt. Er gilt als Saison-Delikatesse und liefert zugleich einen begehrten Köderfisch. Schonzeiten sind regional sehr unterschiedlich und vorab zu prüfen.
Häufige Fragen zu Stint
Ist der Stint gefährlich oder giftig?
Nein, der Stint ist ein kleiner, harmloser Schwarmfisch ohne Gift oder gefährliche Merkmale.
Kann man Stint essen und wie schmeckt er?
Ja, der Stint ist eine traditionelle Saison-Delikatesse: meist wird er im Ganzen in Mehl gewendet und knusprig gebraten. Charakteristisch ist sein frischer Gurkengeruch, der sich auch beim Braten bemerkbar macht.
Warum riecht der Stint nach Gurke?
Der lebende Stint verströmt einen unverkennbaren Geruch nach frischer Gurke — daher die Spitznamen „Gurkenkönig“ oder „Gurkenfisch“. Er ist ein kleiner, anadromer Lachsverwandter, der im Spätwinter in Massen zum Laichen die Flüsse hinaufzieht.
Wo fängt man Stint?
Reviere aus dem Gewässer-Verzeichnis, in denen Stint gezielt befischt wird.