Steckbrief
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Über den Fisch
Die Elritze (regional „Pfrille") lebt in dichten Schwärmen in klaren, kühlen und sauerstoffreichen Bächen und gilt als verlässlicher Indikator für gute Wasserqualität. Zur Laichzeit färben sich die Männchen prächtig.
Früher diente sie als beliebter Köderfisch; heute ist sie in vielen Bundesländern geschützt und darf nicht mehr frei entnommen werden. Der jeweilige Schutzstatus ist regional zu prüfen.
Häufige Fragen zu Elritze
Ist die Elritze giftig oder gefaehrlich?
Nein, die Elritze ist vollkommen ungefaehrlich. Sie ist ein nur 6 bis 10 cm kleiner, harmloser Karpfenfisch ohne Gift, Stacheln oder gefaehrliche Zaehne. Fuer Menschen geht von ihr keinerlei Gefahr aus.
Darf man die Elritze angeln und essen?
Grundsaetzlich ist die Elritze essbar und wurde frueher als Koederfisch sowie regional auch als kleine Delikatesse genutzt. Wegen ihrer geringen Groesse von wenigen Gramm lohnt sie sich kulinarisch heute kaum. Wichtig: Die Elritze ist in vielen Bundeslaendern geschuetzt und darf dort nicht entnommen werden - der Schutzstatus ist immer regional zu pruefen.
Was ist das Besondere an der Elritze?
Die Elritze lebt in dichten Schwaermen in klaren, kuehlen und sauerstoffreichen Baechen und gilt als verlaesslicher Zeigerfisch fuer gute Wasserqualitaet. Zur Laichzeit faerben sich die Maennchen praechtig mit roten Bauchpartien. Sie wird meist 6 bis 10 cm gross, selten bis 14 cm.