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Rotfeder angeln: Der Oberflächenfisch mit den roten Flossen

Die Rotfeder wird oft mit dem Rotauge verwechselt, lebt aber ganz anders: Sie frisst bevorzugt im oberen Wasser und an der Oberfläche. Mit ihren leuchtend roten Flossen und dem oberständigen Maul ist sie ein hübscher, in krautigen Stillgewässern häufiger Friedfisch - und mit der richtigen Taktik leicht zu fangen.

Höher angeln als beim Rotauge

Der entscheidende Unterschied: Während das Rotauge eher grundnah frisst, steht die Rotfeder gern knapp unter der Oberfläche, oft über Krautfeldern und in sonnigen Flachzonen. Stelle deine Pose also flach ein oder fische den Köder frei treibend im oberen Wasser.

Köder und Methode

  • Brotflocke und Brotkruste: an der Oberfläche treibend hervorragend auf Rotfedern.
  • Made und Mais unter einer flach eingestellten Pose.
  • Anfüttern mit kleinen, langsam sinkenden Partikeln hält den Schwarm im oberen Wasser.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Rotfeder und Rotauge?

Die Rotfeder hat ein oberständiges Maul und frisst im oberen Wasser bis an der Oberfläche, das Rotauge eher grundnah. Auch die Flossen der Rotfeder sind leuchtender rot.

Wie fängt man Rotfedern?

Mit flach eingestellter Pose oder frei treibendem Köder im oberen Wasser - Brotflocke an der Oberfläche, Made und Mais knapp darunter, über Krautfeldern und in sonnigen Flachzonen.

Wo stehen Rotfedern?

In krautigen, ruhigen Stillgewässern, bevorzugt knapp unter der Oberfläche über Wasserpflanzen und in warmen, sonnigen Flachbereichen.

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RA
Redaktion angelguide.de

Schreibt für angelguide.de über Technik & Montagen.

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