Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Die Karausche ist ein zäher Überlebenskünstler: Sie kommt in sauerstoffarmen, verkrauteten Tümpeln zurecht, in denen kaum ein anderer Fisch lebt. Der goldbraune, hochrückige Friedfisch beißt fein und ist ein lohnender Fang für alle, die das ruhige Angeln am kleinen Teich schätzen.
Karauschen bevorzugen flache, krautreiche und schlammige Stillgewässer - Dorfteiche, Altarme, verlandende Weiher. Sie stehen gern zwischen Wasserpflanzen und an der Schlammkante, wo sie nach Kleintieren und Pflanzenresten gründeln. Die beste Zeit ist der warme Sommer.
Die Bisse sind oft zittrig und vorsichtig - eine sensibel ausgebleite Pose und etwas Geduld sind der Schlüssel.
In flachen, krautreichen und schlammigen Stillgewässern wie Dorfteichen und Altarmen, zwischen Wasserpflanzen und an der Schlammkante. Im warmen Sommer beißen sie am besten.
Made, Mais, Brotflocke und kleine Wurmstücke an einer feinen Posenmontage. Sparsames Anfüttern mit feinem Futter am Krautrand hilft.
Karauschen nehmen den Köder vorsichtig auf und heben ihn oft nur leicht an. Eine sensibel ausgebleite Pose zeigt diese zittrigen Bisse - dann zählt etwas Geduld vor dem Anhieb.
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
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