Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Die Bienenmade - die Larve der Wachsmotte - ist einer der besten Köder am Forellensee. Weich, cremig-hell und proteinreich, ist sie für Forellen und auch Barsche oft unwiderstehlich - gerade wenn andere Köder nicht mehr fangen.
Bienenmaden sind zart - mit einem feinen, scharfen Haken vorsichtig am Kopfende anstechen, damit sie nicht aufplatzen. Ein bis zwei Maden am Haken sind Standard, der austretende Saft verstärkt die Lockwirkung. Da sie weiß und gut sichtbar sind, fangen sie auch im trüben Wasser.
Bienenmaden kühl, aber nicht zu kalt lagern (etwa 8-15 °C) - im Kühlschrank werden sie träge und sterben bei zu großer Kälte ab. In einer luftigen Dose mit etwas Sägemehl halten sie einige Tage.
Vor allem Forellen am Forellensee, dazu Barsche und gelegentlich Weißfische. Die weiche, helle Made ist besonders fängig, wenn andere Köder versagen.
Vorsichtig mit feinem Haken am Kopfende anstechen, damit sie nicht aufplatzen. Ein bis zwei Maden am Haken; der austretende Saft verstärkt die Lockwirkung.
Kühl, aber nicht zu kalt (etwa 8-15 °C) in einer luftigen Dose mit etwas Sägemehl. Im Kühlschrank werden sie träge und können bei zu großer Kälte absterben.
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