Start/Ratgeber/Technik & Montagen
Technik & Montagen

Mit Bienenmade angeln: Der Top-Köder am Forellensee

Die Bienenmade - die Larve der Wachsmotte - ist einer der besten Köder am Forellensee. Weich, cremig-hell und proteinreich, ist sie für Forellen und auch Barsche oft unwiderstehlich - gerade wenn andere Köder nicht mehr fangen.

Richtig anködern

Bienenmaden sind zart - mit einem feinen, scharfen Haken vorsichtig am Kopfende anstechen, damit sie nicht aufplatzen. Ein bis zwei Maden am Haken sind Standard, der austretende Saft verstärkt die Lockwirkung. Da sie weiß und gut sichtbar sind, fangen sie auch im trüben Wasser.

Die besten Methoden

  • Posenmontage: fein abgestimmt, die Made schwebt verführerisch in der Bisstiefe.
  • Sbirolino: die Bienenmade weit draußen und in jeder Tiefe präsentieren.
  • Leichte Grundmontage mit auftreibend angeködertem Köder am Forellensee.

Frisch halten

Bienenmaden kühl, aber nicht zu kalt lagern (etwa 8-15 °C) - im Kühlschrank werden sie träge und sterben bei zu großer Kälte ab. In einer luftigen Dose mit etwas Sägemehl halten sie einige Tage.

Häufige Fragen

Welche Fische fängt man mit Bienenmaden?

Vor allem Forellen am Forellensee, dazu Barsche und gelegentlich Weißfische. Die weiche, helle Made ist besonders fängig, wenn andere Köder versagen.

Wie ködert man Bienenmaden an?

Vorsichtig mit feinem Haken am Kopfende anstechen, damit sie nicht aufplatzen. Ein bis zwei Maden am Haken; der austretende Saft verstärkt die Lockwirkung.

Wie hält man Bienenmaden frisch?

Kühl, aber nicht zu kalt (etwa 8-15 °C) in einer luftigen Dose mit etwas Sägemehl. Im Kühlschrank werden sie träge und können bei zu großer Kälte absterben.

Verwandte Guides

RA
Redaktion angelguide.de

Schreibt für angelguide.de über Technik & Montagen.

Profil