Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Am Forellensee führt am Forellenteig (Powerbait) kaum ein Weg vorbei. Der knetbare, schwimmende Teig wird über dem Grund präsentiert und lockt Forellen durch Farbe, Duft und Auftrieb an - oft fängt er, wenn alles andere versagt.
Der Trick ist der Auftrieb: Eine Grundmontage mit Laufblei liegt am Boden, das Vorfach (60-120 cm) führt zum Haken, an dem der schwimmende Teig sitzt. So schwebt der Köder genau in der Höhe, in der die Forellen stehen. Die Vorfachlänge bestimmt die Schwebehöhe - ruhig variieren, bis es beißt.
Eine Grundmontage mit Laufblei liegt am Boden, ein langes Vorfach führt zum schwimmenden Teig - so schwebt der Köder über dem Grund in Bisshöhe. Die Vorfachlänge steuert die Schwebehöhe.
Bei trübem Wasser und passiven Forellen auffällige Farben wie Orange, Pink oder Glitter, bei klarem Wasser und Druck natürliche Töne. Im Zweifel mehrere durchprobieren.
Damit er über dem Grund schwebt, wo die Forellen jagen, statt im Schlamm zu liegen. Nur schwimmender Teig (Powerbait) erfüllt diese Aufgabe.
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
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