Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Vor der Köderbox stehen und grübeln, welche Farbe heute fängt - das kennt jeder Spinnangler. Die Wahl der Gummifisch-Farbe wirkt kompliziert, folgt aber einer einfachen Logik: Sie richtet sich nach Wassertrübung, Lichtverhältnissen und Zielfisch. Mit ein paar Faustregeln triffst du fast immer die richtige Wahl.
Auf Zander laufen im trüben Wasser Chartreuse und Motoroil-Töne hervorragend, in klarem Wasser dezente Naturfarben. Barsch reagiert oft auf Rot- und Orangeanteile sowie auf Reaktionsfarben. Hecht nimmt im Herbst gern große, grelle und kontrastreiche Köder (Feuertiger, Rot-Weiß).
Wer nur wenige Farben dabei hat, ist mit drei Mustern fast überall gerüstet: ein Naturdekor (z. B. Barschimitat) für klares Wasser, ein Chartreuse/Gelb für trübes Wasser und ein dunkles Muster für die Dämmerung. Wenn nichts beißt, ist ein Farbwechsel oft der schnellste Weg zum Biss.
Auffällige Signalfarben wie Chartreuse, Gelb, Orange oder Rot. Im trüben Wasser zählt Sichtbarkeit mehr als ein natürliches Aussehen.
Dezente Naturfarben - Weiß, Silber, Braun und durchscheinende Töne, die echter Beute ähneln. Scheue Fische im klaren Wasser meiden grelle Köder oft.
Ein Naturdekor für klares Wasser, ein Chartreuse/Gelb für trübes Wasser und ein dunkles Muster für die Dämmerung - damit deckst du fast jede Situation ab.
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
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