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Fisch grillen: Knusprig und saftig vom Rost

Frisch gefangener Fisch vom Grill ist eine der besten Belohnungen fürs Angeln. Damit er knusprig und saftig wird und nicht am Rost klebt, braucht es ein paar einfache Kniffe. So gelingt der gegrillte Fang.

Welcher Fisch eignet sich?

Festfleischige und etwas fettere Fische sind ideal, weil sie nicht so schnell zerfallen und austrocknen: Forelle, Makrele, Lachs, Saibling und Dorade. Magere, zarte Fische gelingen am besten im Grillkorb oder in Folie. Kleine Fische grillt man im Ganzen, größere als Filet, Steak oder im Ganzen mit Einschnitten.

Damit nichts klebt oder zerfällt

  • Grillkorb (Fischzange): hält den Fisch zusammen und lässt sich sicher wenden - die beste Lösung für ganze Fische.
  • Alufolie oder Bananenblatt: dämpft den Fisch schonend mit Kräutern und Zitrone.
  • Gut geölter, heißer Rost und den Fisch erst wenden, wenn er sich von selbst löst.

Würzen

Weniger ist mehr: Salz, Pfeffer, Zitrone und frische Kräuter (Dill, Thymian, Rosmarin) reichen meist. Eine kurze Marinade aus Öl, Zitrone und Knoblauch gibt zusätzlich Aroma - aber nicht zu lange, sonst wird das Fleisch mürbe.

Häufige Fragen

Welcher Fisch eignet sich zum Grillen?

Festfleischige, etwas fettere Fische wie Forelle, Makrele, Lachs und Dorade. Magere, zarte Fische grillt man am besten im Grillkorb oder in Folie.

Wie verhindere ich, dass der Fisch am Rost klebt?

Mit einem gut geölten, heißen Rost und einem Grillkorb. Den Fisch erst wenden, wenn er sich von selbst löst - dann reißt die Haut nicht.

Wie würzt man Grillfisch?

Sparsam: Salz, Pfeffer, Zitrone und frische Kräuter. Eine kurze Marinade aus Öl, Zitrone und Knoblauch gibt Aroma, sollte aber nicht zu lange einwirken.

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RA
Redaktion angelguide.de

Schreibt für angelguide.de über Technik & Montagen.

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