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Fisch küchenfertig machen: Schuppen, köpfen, häuten

Zwischen Fang und Pfanne liegen ein paar Handgriffe, die jeder Angler beherrschen sollte. Schuppen, köpfen und bei Bedarf häuten - so wird der ausgenommene Fisch küchenfertig. Welche Schritte nötig sind, hängt von der Art und der geplanten Zubereitung ab.

Schuppen

Schuppenfische (Karpfen, Brassen, Barsch, Rotauge) werden vor dem Braten im Ganzen geschuppt: mit einem Schupper oder dem Messerrücken vom Schwanz zum Kopf gegen die Schuppenrichtung arbeiten. Das spritzt - am besten in einer Schüssel Wasser oder im Freien. Wer filetiert und häutet, kann das Schuppen oft sparen.

Köpfen und häuten

  • Köpfen: hinter den Kiemendeckeln schräg durchtrennen - für viele Zubereitungen optional.
  • Häuten: Bei Aal, Wels und Schleie zieht man die Haut ab (beim Aal mit Tuch und Zange), bei Zander und Barsch lässt man die zarte Haut beim Filet oft dran oder löst sie vom Filet.

Häufige Fragen

Muss ich jeden Fisch schuppen?

Nur Schuppenfische, die im Ganzen oder mit Haut zubereitet werden. Wer filetiert und häutet, kann das Schuppen meist sparen. Schleimfische wie Aal und Wels werden gehäutet statt geschuppt.

Wie schuppt man einen Fisch?

Mit Schupper oder Messerrücken vom Schwanz zum Kopf gegen die Schuppenrichtung arbeiten. Da es spritzt, am besten in einer Wasserschüssel oder im Freien.

Welche Fische werden gehäutet?

Vor allem Aal, Wels und Schleie mit ihrer schleimigen oder festen Haut. Bei Zander und Barsch lässt man die zarte Haut oft dran oder löst sie beim Filetieren.

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RA
Redaktion angelguide.de

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