Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Zwischen Fang und Pfanne liegen ein paar Handgriffe, die jeder Angler beherrschen sollte. Schuppen, köpfen und bei Bedarf häuten - so wird der ausgenommene Fisch küchenfertig. Welche Schritte nötig sind, hängt von der Art und der geplanten Zubereitung ab.
Schuppenfische (Karpfen, Brassen, Barsch, Rotauge) werden vor dem Braten im Ganzen geschuppt: mit einem Schupper oder dem Messerrücken vom Schwanz zum Kopf gegen die Schuppenrichtung arbeiten. Das spritzt - am besten in einer Schüssel Wasser oder im Freien. Wer filetiert und häutet, kann das Schuppen oft sparen.
Nur Schuppenfische, die im Ganzen oder mit Haut zubereitet werden. Wer filetiert und häutet, kann das Schuppen meist sparen. Schleimfische wie Aal und Wels werden gehäutet statt geschuppt.
Mit Schupper oder Messerrücken vom Schwanz zum Kopf gegen die Schuppenrichtung arbeiten. Da es spritzt, am besten in einer Wasserschüssel oder im Freien.
Vor allem Aal, Wels und Schleie mit ihrer schleimigen oder festen Haut. Bei Zander und Barsch lässt man die zarte Haut oft dran oder löst sie beim Filetieren.
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
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