See
Bayern · Kochel am See

Kochelsee

ca. 5,9 km², max. Tiefe 69 m Seeforelle: Herbst und Winter (Laichzeit beachten!); Saibling ganzjährig wo erlaubt; Renken Herbst; Hecht nach Schonzeit bis November.
Forelle/SalmonidenBootsangelnTrophäengewässer

Über das Gewässer

Der Kochelsee liegt am Fuß der Ammergauer Alpen und ist eines der wenigen deutschen Gewässer, in denen die autochthone Seeforelle heimisch ist. Die großen Tiefen und das klare, sauerstoffreiche Wasser bieten ideale Voraussetzungen für diesen anspruchsvollen Salmoniden.

Seeforellen werden hauptsächlich durch Schleppfischen mit langen Schnüren und Löffeln in größeren Tiefen gefangen. Die Fische können über 10 kg schwer werden — ein kapitaler Fang erfordert Zeit und gute Ortskenntnis. Seesaiblinge sind häufiger und können auch vom Ufer auf kleine Spinner und Nymphen gefangen werden.

Ergänzend bietet der Kochelsee gute Hecht- und Karpfenstände im Flachwasser sowie Renken, die mit der Hegene befischt werden. Das malerische Panorama mit dem Franz-Marc-Museum am Ufer macht den Kochelsee auch jenseits des Angelns sehenswert.

Bewährte Methoden

Schleppangeln (Seeforelle)SpinnfischenFliegenfischenHegene (Renke)Grundangeln

Zielfische hier

Zielfische im Detail

Steckbriefe mit Schonzeit, Mindestmaß und besten Ködern.

Passende Techniken

Methoden, die an diesem Gewässertyp und auf die hiesigen Zielfische funktionieren.

Guides für dieses Gewässer