Steckbrief
Methoden & Köder
Bewährte Fangmethoden:
Top-Köder:
Über den Fisch
Der Wittling steht über sandigem und schlammigem Grund und gehört zu den häufigsten Fängen beim Brandungs- und Kutterangeln, besonders in der kalten Jahreszeit.
Er nimmt Wattwurm und Fischfetzen am Grund und hängt sich auch gern als Beifang an Pilker und Beifänger. Sein feines, weißes Fleisch ist geschätzt.
Häufige Fragen zu Wittling
Ist der Wittling gefährlich oder giftig?
Nein, der Wittling ist völlig harmlos und nicht giftig. Er ist ein kleiner Vertreter der Dorschfamilie und für den Menschen ungefährlich.
Kann man Wittling essen und wie schmeckt er?
Ja, der Wittling ist ein guter Speisefisch mit weichem, weißem und mildem Fleisch. Er sollte allerdings sehr frisch verarbeitet werden, da er schnell verdirbt. In Großbritannien ist „whiting“ ein beliebter Brat- und Fish-and-Chips-Fisch.
Was ist das Besondere am Wittling?
Der Wittling gehört zur Familie der Dorsche (Gadidae) und ist in der Nordsee sehr häufig. Beim Brandungs- und Bootsangeln an der Küste geht er oft als Beifang an den Haken; er erreicht meist 25–45 cm.
So fängst du Wittling
Techniken aus dem Verzeichnis, die für diesen Zielfisch bewährt sind.
Grundangeln
Die universellste Angelmethode: Köder liegt mit Gewicht auf dem Grund — effektiv für Fried- und Raubfische ohne spezielle Ausrüstung.
Pilken (Meeresangeln vom Boot)
Mit schwerem Metalljig vertikal über Riffen und Wracks jiggen — die effektivste Methode für Dorsch und Köhler in der Ost- und Nordsee.
Brandungsangeln
Vom Strand oder Felsen: Weit auswerfen, Köder auf dem Meeresgrund präsentieren — für Plattfische, Kabeljau und Meerforelle von der Küste.