Steckbrief
Methoden & Köder
Bewährte Fangmethoden:
Top-Köder:
Über den Fisch
Der Steinbutt ist ein aktiver, räuberischer Plattfisch, der vom sandigen Grund aus kleine Fische überfällt. Seine fast runde, schuppenlose Gestalt mit den Knochenhöckern ist unverwechselbar.
Beangelt wird er gezielt mit Köderfischstreifen oder Sandaal am Grund über Kanten und Muschelbänken — ein seltener, aber lohnender Fang.
Häufige Fragen zu Steinbutt
Ist der Steinbutt gefährlich oder giftig?
Nein, der Steinbutt ist weder giftig noch gefährlich. Auf seiner Oberseite sitzen knöcherne Höcker („Steine“), die hart, aber harmlos sind.
Kann man Steinbutt essen und wie schmeckt er?
Ja, der Steinbutt gilt als edelster Plattfisch der Küste und einer der hochwertigsten Speisefische überhaupt: festes, weißes, aromatisches Fleisch. Entsprechend begehrt und hochpreisig ist er.
Wie erkennt man den Steinbutt?
Der Steinbutt ist fast kreisrund, schuppenlos und trägt knöcherne Höcker auf der Augenseite. Seine Augen liegen auf der linken Körperseite — daran und an der runden Form unterscheidet er sich klar von Scholle und Flunder.
So fängst du Steinbutt
Techniken aus dem Verzeichnis, die für diesen Zielfisch bewährt sind.
Meeresgrundangeln (vom Boot)
Grundangeln vom Boot auf dem Meeresgrund: einfache Technik, breites Artenspektrum und ideal für Anfänger auf geführten Kutterfahrten.
Brandungsangeln
Vom Strand oder Felsen: Weit auswerfen, Köder auf dem Meeresgrund präsentieren — für Plattfische, Kabeljau und Meerforelle von der Küste.