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Meeresfisch

Steinbutt

Scophthalmus maximus

Der fast kreisrunde Steinbutt ist der edelste Plattfisch der Küste — ein kapitaler Bodenräuber und begehrter Speisefisch.

Steinbutt

Steckbrief

Schonzeit
regional
Mindestmaß
regional 30 cm
Größe
30–70 cm, selten 1 m
Gewicht
bis ca. 10 kg
Laichzeit
Frühjahr – Sommer
Beste Saison
Frühjahr – Herbst
Lebensraum
Sandige & kiesige Böden, gern an Kanten & Muschelbänken
Verbreitung
Nordsee, Ostsee, Nordostatlantik, Mittelmeer
Verwechslungsgefahr
Fast kreisrund, schuppenlos, mit knöchernen Höckern auf der Oberseite; Augen auf der linken Seite (anders als Scholle/Flunder).

Methoden & Köder

Bewährte Fangmethoden:

Naturköder am Grund (Boot)Brandungsangeln

Top-Köder:

KöderfischstreifenSandaalSeeringelwurm

Über den Fisch

Der Steinbutt ist ein aktiver, räuberischer Plattfisch, der vom sandigen Grund aus kleine Fische überfällt. Seine fast runde, schuppenlose Gestalt mit den Knochenhöckern ist unverwechselbar.

Beangelt wird er gezielt mit Köderfischstreifen oder Sandaal am Grund über Kanten und Muschelbänken — ein seltener, aber lohnender Fang.

Häufige Fragen zu Steinbutt

Ist der Steinbutt gefährlich oder giftig?

Nein, der Steinbutt ist weder giftig noch gefährlich. Auf seiner Oberseite sitzen knöcherne Höcker („Steine“), die hart, aber harmlos sind.

Kann man Steinbutt essen und wie schmeckt er?

Ja, der Steinbutt gilt als edelster Plattfisch der Küste und einer der hochwertigsten Speisefische überhaupt: festes, weißes, aromatisches Fleisch. Entsprechend begehrt und hochpreisig ist er.

Wie erkennt man den Steinbutt?

Der Steinbutt ist fast kreisrund, schuppenlos und trägt knöcherne Höcker auf der Augenseite. Seine Augen liegen auf der linken Körperseite — daran und an der runden Form unterscheidet er sich klar von Scholle und Flunder.

So fängst du Steinbutt

Techniken aus dem Verzeichnis, die für diesen Zielfisch bewährt sind.

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