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Snook (Robalo)

Centropomus undecimalis

Kampfstarker Mangroven-Raubfisch mit markanter schwarzer Seitenlinie und großer Beliebtheit in Florida.

Steckbrief

Schonzeit
im Zielland (oft C&R)
Mindestmaß
Größe
Bis etwa 1,4 m; üblich um 50 cm
Gewicht
Meist 1,5–5 kg, Exemplare über 18 kg möglich; Maximalgewicht um 24 kg
Laichzeit
Beste Saison
Oft in den wärmeren Monaten (Frühjahr bis Herbst) am besten; regional unterschiedlich, im Zielland erfragen
Lebensraum
Mangroven-Mündungen, Brackwasser, Flussmündungen, Strände und küstennahe Riffe; bis etwa 22 m Tiefe
Verbreitung
Westlicher Atlantik von der mittleren US-Atlantikküste bis Rio de Janeiro; besonders häufig rund um Florida
Verwechslungsgefahr
Andere Centropomus-Arten (z. B. Fat Snook, Tarpon Snook)

Methoden & Köder

Bewährte Fangmethoden:

SpinnfischenFliegenfischenNaturköderangeln

Top-Köder:

lebende Köderfische und GarnelenGummifischeStreamer

Über den Fisch

Der Snook ist ein kräftiger Raubfisch, der sich an seiner deutlichen schwarzen Seitenlinie und dem vorstehenden Unterkiefer erkennen lässt. Er bewohnt bevorzugt Mangroven-Mündungen und Brackwasserzonen, wechselt aber je nach Bedingungen zwischen Süß-, Brack- und Salzwasser.

Bei Anglern ist der Snook für seine harten, schnellen Fluchten in Richtung Strukturen wie Mangrovenwurzeln und Pfeiler bekannt. Beliebte Ziele sind Florida, Mexiko und Mittelamerika. Der Fisch reagiert empfindlich auf Kälteeinbrüche, weshalb seine Bestände bei strengen Wintern leiden können.

Häufige Fragen zu Snook (Robalo)

Ist der Snook gefährlich oder giftig?

Giftig ist er nicht. Vorsicht ist aber beim Hantieren geboten: Der scharfe Rand des Kiemendeckels kann tiefe Schnitte verursachen.

Kann man Snook essen?

Ja, der Snook gilt als sehr schmackhafter Speisefisch mit weißem Filet. In vielen Gebieten ist die Entnahme jedoch streng reglementiert; örtliche Vorschriften sind zu beachten.

Was ist die Besonderheit des Snook?

Auffälligstes Merkmal ist die durchgehende schwarze Seitenlinie. Zudem ist die Art kälteempfindlich, sodass plötzliche Kälteeinbrüche ganze Bestände beeinträchtigen können.

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