Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Die Flunder ist der anpassungsfähigste heimische Plattfisch - als Einzige zieht sie weit ins Brackwasser und sogar in die Flüsse hinauf. Damit ist sie auch für Angler erreichbar, die nicht direkt an der offenen Küste wohnen. Vom Strand, aus Mündungen und vom Boot lässt sie sich ähnlich wie die Scholle befischen.
Flundern leben auf sandig-schlickigem Grund an der Küste, in Flussmündungen und im Brackwasser. Im Herbst ziehen viele Fische flussaufwärts und in die Boddengewässer - dann sind sie auch weit im Landesinneren fangbar. Die Hauptsaison ist der Herbst.
Beide ähneln sich, doch die Flunder ist rauer (kleine Stachelreihen an Seitenlinie und Flossenansatz), oft graubrauner und verträgt Süßwasser. Die Scholle hat glatte Haut und die typischen roten Punkte.
Auf sandig-schlickigem Grund an der Küste, in Flussmündungen und im Brackwasser. Im Herbst ziehen sie weit flussauf und in die Bodden - dann auch im Binnenland fangbar.
Wattwurm und Seeringelwurm, gern in Kombination mit einem Buttlöffel und Lockperlen vor dem Haken. Beim Brandungsangeln eine Nachläufermontage, am Boot die Grundmontage.
Die Flunder ist rauer (kleine Stachelreihen an Seitenlinie und Flossen), graubrauner und süßwasserverträglich. Die Scholle hat glatte Haut und auffällige rote Punkte.
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
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