Der Sommer ist die klassische Zeit für Brassen. In großen Schwärmen ziehen die hochrückigen Friedfische über den Grund und gründeln nach Nahrung - wer einen Schwarm an den Futterplatz lockt und hält, fängt oft im Akkord. Das Feederangeln ist dabei erste Wahl.
Wo die Brassen stehen
Brassen lieben tiefere, ruhige Bereiche mit weichem, schlammigem Grund, in dem sie nach Würmern und Insektenlarven gründeln. Aufsteigende Schlammwolken und Bläschen verraten einen fressenden Schwarm. In Seen, langsamen Flüssen und Kanälen sind sie weit verbreitet.
Anfüttern ist der Schlüssel
Brassen fressen viel - ein großzügig angefütterter Platz hält den Schwarm. Mit dem Feeder oder Futterkorb bringt man Grundfutter mit Partikeln (Mais, Maden, Caster) punktgenau an den Platz. Als Hakenköder fangen Wurm, Made-Bündel, Mais und Brotflocke.
Die beste Zeit
Brassen beißen oft in der Dämmerung und nachts am besten, wenn die großen Schwärme ans Ufer ziehen. Auch früh morgens läuft es stark.
Häufige Fragen
Wie fängt man Brassen im Sommer?
Mit dem Feeder oder Futterkorb an einem großzügig angefütterten Platz. Als Köder fangen Wurm, Made-Bündel, Mais und Brotflocke - die Brassen ziehen in Schwärmen an den Futterplatz.
Wo stehen Brassen?
In tieferen, ruhigen Bereichen mit weichem Schlammgrund, in dem sie gründeln. Aufsteigende Bläschen und Schlammwolken verraten einen fressenden Schwarm.
Wann beißen Brassen am besten?
In der Dämmerung und nachts, wenn die Schwärme ans Ufer ziehen, sowie früh am Morgen.
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