Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Der Weiher ist das stille Idyll unter den Angelgewässern - klein, ruhig und ideal zum Lernen und Entspannen. Trotz seiner Größe stecken in vielen Weihern gesunde Bestände an Karpfen, Schleie, Karausche und Weißfisch.
Weiher sind meist flach, krautreich und nährstoffreich - das sorgt für viel Leben, im Hochsommer aber auch für sauerstoffarme Phasen. Die Krautkanten, Seerosenfelder und der Übergang zur Schlammzone sind die besten Angelstellen. Wie beim Teich beißt es im Frühjahr und Frühsommer am besten.
Fast jeder Weiher gehört einem Verein oder privaten Eigentümer. Angeln ist nur mit gültigem Fischereischein und passender Erlaubniskarte gestattet - frag beim örtlichen Verein nach.
Vor allem Karpfen, Schleie, Karausche, Rotauge und Rotfeder, oft auch Hecht und Barsch. Kleine Weiher sind häufig erstaunlich gut besetzt.
Feines Posenangeln mit Made, Mais oder Brot ist ideal, dazu die leichte Grundmontage auf Karpfen und Schleie an der Krautkante.
Nein. Weiher gehören meist Vereinen oder Privatleuten. Du brauchst einen gültigen Fischereischein und die Erlaubniskarte für genau dieses Gewässer.
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
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