Steckbrief
Methoden & Köder
Bewährte Fangmethoden:
Top-Köder:
Über den Fisch
Der Atlantische Tarpon ist einer der spektakulärsten Sportfische der Welt: Im Drill schießt er immer wieder komplett aus dem Wasser und schüttelt den Kopf, um den Haken loszuwerden. Er bewohnt warme Küsten, Mündungen und Mangroven und kann dank einer luftatmenden Schwimmblase auch in sauerstoffarmem Wasser überleben.
Befischt wird er mit Fliege oder Kunstköder, oft auf Sicht in flachen Buchten. Tarpon sind als Speisefisch unbedeutend (sehr grätig) und werden praktisch ausschließlich schonend zurückgesetzt.
Häufige Fragen zu Tarpon
Was ist das Besondere am Tarpon?
Zwei Dinge: seine spektakulären, meterhohen Sprünge im Drill und seine luftatmende Schwimmblase, mit der er an der Oberfläche „Luft schnappt“ und so auch in sauerstoffarmem Wasser überlebt. Dazu kommen die auffällig großen, silbernen Schuppen.
Kann man Tarpon essen?
In der Praxis nein. Das Fleisch ist sehr grätig und kulinarisch wenig geschätzt. Tarpon sind reine Sportfische und werden fast überall ausschließlich als Catch & Release befischt.
Ist der Tarpon gefährlich?
Nein. Der Tarpon hat keine gefährlichen Zähne und greift Menschen nicht an. Beim Landen ist wegen seiner Größe und Kraft (über 100 kg möglich) dennoch Vorsicht geboten.