Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Kein Biss ist spektakulärer als der an der Oberfläche. Topwater-Köder wie der Popper oder der Stickbait (Walker) laufen obenauf und provozieren explosive Attacken von Barsch, Rapfen und Hecht - alles vor den Augen des Anglers.
Die beste Zeit ist der Sommer in den frühen Morgen- und Abendstunden sowie bei warmem, ruhigem Wasser, wenn Fische oben jagen. Über Krautfeldern, an Seerosenkanten und im Flachen sind Oberflächenköder unschlagbar. Wichtig: nach der sichtbaren Attacke kurz warten, bis du den Fisch spürst, erst dann anschlagen - sonst reißt du dem Fisch den Köder weg.
Vor allem im Sommer in den Morgen- und Abendstunden bei warmem, ruhigem Wasser, wenn Fische an der Oberfläche jagen - besonders über Kraut und an Seerosenkanten.
Ein Oberflächenköder mit becherförmiger Front, die bei jedem Zupfer Wasser spritzt und blubbert. Das imitiert einen flüchtenden Fisch und löst Oberflächenattacken aus.
Erst, wenn du den Fisch nach der sichtbaren Attacke tatsächlich spürst - nicht beim Sehen des Schwalls. Sonst ziehst du dem Fisch den Köder aus dem Maul.
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
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