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Topwater und Popper: Bisse an der Oberfläche sehen

Kein Biss ist spektakulärer als der an der Oberfläche. Topwater-Köder wie der Popper oder der Stickbait (Walker) laufen obenauf und provozieren explosive Attacken von Barsch, Rapfen und Hecht - alles vor den Augen des Anglers.

Die Ködertypen

  • Popper: die becherförmige Front spritzt und blubbert bei jedem Zupfer - imitiert einen an der Oberfläche fliehenden Fisch.
  • Stickbait / Walker: wird im "Walk the Dog"-Rhythmus von Seite zu Seite geführt.
  • Propbait und Crawler: erzeugen durch Propeller oder Schaufeln Geräusch und Spur.

Wann Topwater zündet

Die beste Zeit ist der Sommer in den frühen Morgen- und Abendstunden sowie bei warmem, ruhigem Wasser, wenn Fische oben jagen. Über Krautfeldern, an Seerosenkanten und im Flachen sind Oberflächenköder unschlagbar. Wichtig: nach der sichtbaren Attacke kurz warten, bis du den Fisch spürst, erst dann anschlagen - sonst reißt du dem Fisch den Köder weg.

Häufige Fragen

Wann fängt man mit Topwater-Ködern?

Vor allem im Sommer in den Morgen- und Abendstunden bei warmem, ruhigem Wasser, wenn Fische an der Oberfläche jagen - besonders über Kraut und an Seerosenkanten.

Was ist ein Popper?

Ein Oberflächenköder mit becherförmiger Front, die bei jedem Zupfer Wasser spritzt und blubbert. Das imitiert einen flüchtenden Fisch und löst Oberflächenattacken aus.

Wann schlägt man beim Oberflächenbiss an?

Erst, wenn du den Fisch nach der sichtbaren Attacke tatsächlich spürst - nicht beim Sehen des Schwalls. Sonst ziehst du dem Fisch den Köder aus dem Maul.

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RA
Redaktion angelguide.de

Schreibt für angelguide.de über Technik & Montagen.

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