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Tigernuss und Partikel: Selektive Naturköder für Karpfen

Partikelköder wie Tigernuss, Hanf und Mais sind günstig, fängig und hochselektiv auf Karpfen und Schleie. Besonders die süße, knackige Tigernuss gilt als einer der besten Karpfenköder überhaupt - wenn man sie richtig vorbereitet.

Wichtig: richtig zubereiten

Tigernüsse und viele Partikel müssen vor dem Angeln eingeweicht und gekocht werden. Bei Tigernüssen ist das nicht nur für die Fängigkeit wichtig: Roh oder nur eingeweicht können sie Karpfen schaden. Erst 24 Stunden wässern, dann mindestens 20-30 Minuten kochen und nachquellen lassen - dann sind sie sicher und geben ihren süßen Saft ab.

Die wichtigsten Partikel

  • Tigernuss: süß, knackig, extrem selektiv auf große Karpfen.
  • Hanf: winzig und ölig - ein hervorragender Lockstoff fürs Futterbett, hält Fische lange am Platz.
  • Mais und Maple Peas: günstige, vielseitige Allround-Partikel.

Einsatz

Partikel werden großzügig angefüttert (Futterbett) und der Hakenköder am Haar präsentiert. Nicht überfüttern - eine moderate, regelmäßige Menge hält den Platz attraktiv.

Häufige Fragen

Muss man Tigernüsse kochen?

Ja, unbedingt. Tigernüsse müssen rund 24 Stunden gewässert und dann mindestens 20-30 Minuten gekocht werden. Roh oder nur eingeweicht können sie Karpfen schaden - richtig zubereitet sind sie sicher und hochfängig.

Welche Partikel fangen Karpfen?

Tigernuss (sehr selektiv), Hanf (toller Lockstoff fürs Futterbett), Mais und Maple Peas. Oft kombiniert man ein Futterbett aus Hanf und Mais mit Tigernuss am Haar.

Warum sind Partikel so selektiv?

Sie ähneln natürlicher Nahrung, und größere Partikel wie Tigernuss werden von Kleinfisch kaum verwertet - so landen gezielt die großen Karpfen am Haken.

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RA
Redaktion angelguide.de

Schreibt für angelguide.de über Technik & Montagen.

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