Der Sommer ist Hauptsaison auf die Schleie - aber die heimliche Schönheit beißt am liebsten in den frühen Stunden. Wer im Morgengrauen an der Krautkante ansitzt, erlebt den kampfstarken Friedfisch von seiner besten Seite.
Wo die Sommerschleie steht
Schleien lieben warme, verkrautete Flachzonen: Seerosenfelder, Schilfgürtel, Krautkanten und schlammige Bereiche, in denen sie nach Nahrung gründeln. Aufsteigende Bläschen verraten oft eine fressende Schleie. In den heißesten Stunden ziehen sie sich etwas zurück.
Köder und Methode
- Feine Posenmontage mit Made, Mais, Tauwurm oder Made-Mais-Cocktail an der Krautkante.
- Leichte Grundmontage oder Method-Feeder auf etwas größere Schleien.
- Anfüttern sparsam mit feinem Futter und Mais am Platz.
Die richtige Zeit
Die frühen Morgenstunden und die Dämmerung sind klar am besten, wenn es kühl und ruhig ist. Auch der späte Abend läuft gut. In der Mittagshitze ist die Schleie träge.
Häufige Fragen
Wann beißt die Schleie im Sommer?
Vor allem früh am Morgen und in der Dämmerung, wenn es kühl und ruhig ist, sowie am späten Abend. In der Mittagshitze ist sie zurückhaltend.
Wo steht die Schleie im Sommer?
In warmen, verkrauteten Flachzonen an Seerosen, Schilf und Krautkanten, wo sie im Schlamm gründelt - oft verraten durch aufsteigende Bläschen.
Welcher Köder fängt Sommerschleien?
Made, Mais, Tauwurm und der Made-Mais-Cocktail an feiner Posen- oder leichter Grundmontage. Sparsames Anfüttern mit Mais hilft.
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