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Method-Feeder richtig füttern

Der Method-Feeder ist eine der fängigsten modernen Friedfischmethoden - weil er Futter und Hakenköder als kompaktes Paket genau zusammenbringt. Der Karpfen oder die Brasse findet den Köder mitten im Futter und saugt ihn samt Lockfutter ein. So beladest du den Korb richtig.

Der richtige Aufbau

Auf den flachen, beschwerten Method-Korb wird klebriges Futter gepresst, der kurze Hakenköder (oft ein Pellet oder Mini-Boilie am Haar) liegt direkt darin oder obenauf. Eine Pressform hilft, das Paket sauber und wurfstabil zu formen. Beim Aufschlag am Grund löst sich das Futter und gibt den Köder mittendrin frei.

Das passende Futter

  • Klebrig genug, um den Wurf zu überstehen und am Korb zu halten.
  • Schnell auflösend am Grund, damit sich rasch ein attraktives Futterbett bildet.
  • Micropellets und Method-Mixe sind ideal; mehr dazu im Futter-Guide.

Warum die Methode so fängt

Köder und Futter liegen exakt zusammen - der Fisch muss den Hakenköder beim Fressen fast zwangsläufig mitnehmen. In Kombination mit einer kurzen Selbsthakmontage hakt er sich dabei oft selbst. Das macht den Method-Feeder gerade an Commercial-Fisheries und auf Karpfen extrem effektiv.

Häufige Fragen

Wie belädt man einen Method-Feeder?

Klebriges Futter auf den Korb pressen (am besten mit Pressform), den kurzen Hakenköder hineinlegen oder obenauf. Am Grund löst sich das Futter und gibt den Köder mittendrin frei.

Welches Futter für den Method-Feeder?

Ein klebriges, am Grund schnell auflösendes Futter - Micropellets und spezielle Method-Mixe sind ideal. Es muss den Wurf überstehen und rasch ein Futterbett bilden.

Warum ist der Method-Feeder so fängig?

Weil Köder und Futter exakt zusammenliegen - der Fisch nimmt den Hakenköder beim Fressen fast zwangsläufig mit und hakt sich an der kurzen Selbsthakmontage oft selbst.

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RA
Redaktion angelguide.de

Schreibt für angelguide.de über Technik & Montagen.

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