Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Pellets sind aus dem modernen Karpfen- und Friedfischangeln nicht mehr wegzudenken. Die gepressten Futterkügelchen geben beim Quellen Öl und Lockstoff ab und sind dabei selektiv - kleine Fische lassen sie meist in Ruhe. Dieser Guide zeigt Sorten, Anködern und die besten Methoden.
Harte Pellets lassen sich nicht aufziehen - sie kommen an ein Pellet-Band am Haar. Weiche, vorgeweichte Expander-Pellets zieht man direkt auf den Haken oder fischt sie über einen Bait-Band. Am Method-Feeder presst man Micropellets um den Korb, der Hakenköder liegt mittendrin.
Das austretende Öl erzeugt eine Duftspur, die Fische von weit her anlockt, ohne sie zu sättigen. An beangelten Gewässern, an denen Karpfen Pellets als Futter kennen, sind sie oft fängiger als Boilies.
Mit einem Pellet-Band am Haar, da sich harte Pellets nicht auf den Haken ziehen lassen. Weiche Expander-Pellets kann man direkt anhaken.
Ölreiche Halibut-Pellets sind der Klassiker auf Karpfen und Wels. Am Method-Feeder ergänzt man sie mit schnell quellenden Micropellets fürs Futterbett.
Beide fangen Karpfen. Pellets geben über das Öl mehr Lockwirkung ab und sind an Pellet-gewohnten Gewässern oft fängiger; Boilies sind haltbarer und selektiver auf große Fische.
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
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