Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Die Meeräsche treibt Angler in den Wahnsinn: Man sieht die großen Schwärme im Hafen direkt vor sich - aber sie zu fangen ist eine echte Kunst. Die extrem scheuen, vorsichtigen Fische verlangen feinstes Gerät und viel Geduld. Wer sie überlistet, hat sich einen kampfstarken, silbernen Gegner verdient.
Meeräschen lieben ruhiges, warmes Wasser: Hafenbecken, Marinas, Flussmündungen und geschützte Buchten. Oft sieht man sie nahe der Oberfläche an Kaimauern und Stegen grasen, wo sie Algen und Kleinstnahrung aufnehmen. Die Hauptsaison ist der Sommer.
Entscheidend ist feines, unauffälliges Gerät: dünne Schnur, kleine Haken, leichte Posen. Schon ein zu grobes Vorfach lässt die Fische den Köder ignorieren.
Sie sind extrem scheu und vorsichtig und fressen feinste Aufwuchsnahrung. Grobes Gerät und unnatürliche Köder ignorieren sie - nur mit feiner Schnur, kleinen Haken und passenden Ködern hat man Erfolg.
Brotflocke ist der Klassiker, dazu winzige algenähnliche Köder. Vorheriges Anfüttern mit Brot hält die Schwärme am Platz.
In ruhigem, warmem Wasser: Hafenbecken, Marinas, Flussmündungen und geschützten Buchten, oft sichtbar nahe der Oberfläche an Mauern und Stegen.
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
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