Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Der Hornhecht ist der fröhlichste Frühlingsfisch der Ostsee. Mit seinem langen, grünen Körper und dem schnabelartigen Maul zieht er ab etwa Mai in riesigen Schwärmen an die Küste - ein Spektakel, das Anfänger wie Profis begeistert und herrlich unkompliziert ist.
Die Saison startet meist im Mai (Faustregel: wenn der Flieder blüht) und läuft bis in den Frühsommer. Die Hornhechte ziehen nah unter der Oberfläche entlang von Molen, Stränden, Steinriffen und Hafeneinfahrten. Oft sieht man die Schwärme direkt an der Oberfläche jagen.
Hornhechte sind notorisch schwer zu haken, weil ihr schnabelartiges Maul hart und knöchern ist. Deshalb lohnt der Garn-Trick, und beim Hakenangeln hilft es, nach dem ersten Zupfen kurz zu warten und erst dann anzuschlagen. Das grüne Fleisch und die Gräten sind übrigens essbar und schmackhaft - die grüne Farbe ist unbedenklich.
Meist im Mai, traditionell wenn der Flieder blüht, und sie läuft bis in den Frühsommer. Dann ziehen die Schwärme dicht unter Land.
Mit dem Wollgarn-Trick, in dem sich die Zähne verheddern, oder beim Hakenangeln durch kurzes Warten nach dem Biss vor dem Anschlag. Eine treibende Wasserkugel mit Heringsfetzen ist die fängigste Montage.
Nah unter der Oberfläche entlang von Molen, Stränden, Steinriffen und Hafeneinfahrten - oft sichtbar jagend.
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