Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Die Regenbogenforelle ist die meistbeangelte Forelle Deutschlands - robust, kampffreudig und weniger scheu als die Bachforelle. An den vielen Forellenseen ist sie der ideale Einstiegsfisch und liefert das ganze Jahr über Spannung. Dieser Guide zeigt die fängigsten Methoden.
Die meisten Regenbogenforellen werden an bewirtschafteten Forellenseen gefangen. Hier zählt, die Fische in der richtigen Wassertiefe zu finden - sie wechseln je nach Wetter und Tageszeit zwischen Oberfläche und Grund. Tasten dich systematisch durch die Tiefen.
In Fließgewässern ist die Regenbogenforelle scheuer. Hier fängt man sie mit kleinen Spinnern, Wobblern oder der Fliege an Gumpen, hinter Steinen und in Kehrwasserzonen - ähnlich wie die Bachforelle.
Schwimmender Forellenteig an der Grundmontage ist der Klassiker, dazu Sbirolino mit Köder oder Fliege, Bienenmaden und Tauwurm an der Pose sowie kleine Spinner.
Das wechselt mit Wetter und Tageszeit - mal an der Oberfläche, mal am Grund. Man tastet die Tiefen systematisch ab, bis die fangende Ebene gefunden ist.
Sehr gut. Sie ist robust, kampfstark und weniger scheu als die Bachforelle, und am bewirtschafteten Forellensee braucht man keinen Fischereischein-Nachweis im klassischen Sinn - nur die Tageskarte.
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
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