Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Eine Grundfähigkeit jedes Anglers ist es, den Fang sicher zu bestimmen - schon wegen Schonzeiten und Mindestmaßen. Mit ein paar Merkmalen lassen sich die heimischen Arten zuverlässig unterscheiden. Im Fisch-Lexikon findest du zu jeder Art einen ausführlichen Steckbrief.
Rotauge und Rotfeder verwechselt man leicht - die Rotfeder hat ein oberständiges Maul und sitzt höher im Wasser. Karpfen und Karausche/Giebel unterscheiden sich an den Barteln (Karpfen hat welche, Karausche nicht). Hecht und Zander sind durch Körperform und Maul leicht zu trennen. Bei geschützten oder seltenen Arten im Zweifel zurücksetzen.
An Körperform, Maulstellung, Flossen (Stacheln, Fettflosse), dem Vorhandensein von Barteln sowie Färbung und Schuppen. Mehrere Merkmale zusammen ergeben eine sichere Bestimmung.
Die Rotfeder hat ein oberständiges Maul und steht höher im Wasser, das Rotauge ein endständiges Maul. Auch die Flossenfärbung der Rotfeder ist meist leuchtender rot.
Wegen Schonzeiten und Mindestmaßen: Nur wer die Art sicher erkennt, kann geschützte Fische schonen und maßige Fische korrekt behandeln. Im Zweifel zurücksetzen.
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