Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Wer einen maßigen Fisch zur Verwertung entnimmt, ist verpflichtet, ihn schnell und schmerzfrei zu töten. Das schreibt das Tierschutzgesetz vor und es ist Teil des waidgerechten Angelns. Zwei Schritte gehören untrennbar zusammen: Betäuben und Töten.
Zuerst wird der Fisch durch einen kräftigen, gezielten Schlag mit einem stabilen Gegenstand (Totschläger/Priest) auf den Kopf oberhalb der Augen betäubt. Der Schlag muss hart genug sein, dass der Fisch sofort bewegungslos ist. Erst danach folgt der tötende Stich - niemals umgekehrt.
Beide Methoden führen nach der Betäubung schnell zum Tod. Größere Fische legt man zum Ausbluten und nimmt sie dann zügig aus.
Tierschutzwidrig und verboten sind das Ersticken-Lassen an der Luft, das Lebend-Ausnehmen oder lebend Einfrieren. Der Fisch muss vor allen weiteren Schritten betäubt und getötet sein. Untermaßige oder geschonte Fische werden dagegen schonend abgehakt und zurückgesetzt.
In zwei Schritten: erst durch einen kräftigen Schlag auf den Kopf betäuben, dann sofort durch Herzstich oder Kiemenschnitt töten. Der Fisch verblutet danach schnell und schmerzfrei.
Ja, zwingend. Erst die Betäubung durch den Kopfschlag, dann der tötende Stich - niemals umgekehrt. Das schreibt der Tierschutz vor.
Den Fisch an der Luft ersticken zu lassen, ihn lebend auszunehmen oder lebend einzufrieren. Der Fisch muss vor allen weiteren Schritten betäubt und getötet sein.
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