Mit Tauwurm angeln: Der beste Allroundköder richtig eingesetzt
Der Tauwurm fängt fast alles - von Aal über Barsch bis Karpfen. So beschaffst, lagerst und köderst du ihn richtig und welche Montagen am besten funktionieren.
Nichts kostet am Wasser so viel Zeit und Nerven wie das Wühlen nach dem richtigen Haken. Ein durchdachtes Taschen- und Boxsystem hält dein Gerät geordnet und griffbereit - vom kompakten Spinn-Setup bis zur kompletten Ansitzausrüstung. So bringst du Struktur ins Angelgepäck.
Bewährt hat sich, nach Methode oder Zielfisch zu sortieren: eine Box fürs Spinnfischen (Gummifische, Jigköpfe, Wobbler), eine für Friedfisch (Haken, Posen, Blei), eine für Karpfen (Bleie, Wirbel, Vorfachmaterial). Kleinteile wie Wirbel, Perlen und Stopper gehören in eine Box mit kleinen Fächern. Scharfe Haken immer in geschlossenen Boxen, nie lose.
Köder- und Hakenboxen, Vorfachmaterial, Wirbel und Blei, dazu Werkzeug (Zange, Schere, Hakenlöser), Maßband, eine Kopflampe und Verpflegung.
In Boxen mit kleinen, verstellbaren Fächern, getrennt nach Typ (Wirbel, Perlen, Stopper, Bleie). So findet man jedes Teil sofort, statt zu wühlen.
Beides ergänzt sich: Tackle-Boxen ordnen das Kleinmaterial, die Tasche oder der Rucksack transportiert mehrere Boxen plus Werkzeug. Modular ist am flexibelsten.
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