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Angeln in Neuseeland: Forellenparadies am Ende der Welt

Für viele Fliegenfischer ist Neuseeland das Maß aller Dinge: glasklare Flüsse, in denen kapitale, völlig wilde Forellen stehen, die man oft schon von Weitem sieht. Dazu kommt erstklassiges Meeresangeln. Die folgenden Angaben sind Richtwerte.

Lizenz und Sichtangeln

Fürs Süßwasserangeln brauchst du eine Lizenz (Fish & Game License), die online erhältlich und für Touristen als Tages- bis Saisonlizenz buchbar ist. Das Besondere ist das Sichtangeln (Sight Fishing): Im kristallklaren Wasser pirscht man sich an einzelne, große Forellen an und präsentiert ihnen gezielt die Fliege. Diese Fische sind extrem scheu - leises, vorsichtiges Vorgehen ist Pflicht. Strenge Hygiene-Regeln (Didymo-Algen-Schutz: "Check, Clean, Dry") gelten für die Ausrüstung.

Die Fische

  • Bach- und Regenbogenforelle: in Wildflüssen und Seen, oft in beeindruckender Größe.
  • Lachs in einigen Flüssen der Südinsel.
  • Meeresangeln: Kingfish, Snapper und mehr an den Küsten.

Häufige Fragen

Warum ist Neuseeland so berühmt fürs Forellenangeln?

Wegen der glasklaren Flüsse mit kapitalen, völlig wilden Forellen, die man beim Sichtangeln oft schon von Weitem erkennt - ein einzigartiges, anspruchsvolles Erlebnis.

Braucht man in Neuseeland eine Angellizenz?

Ja, eine Fish-&-Game-Lizenz fürs Süßwasser, online und als Touristenlizenz erhältlich. Dazu gelten strenge Hygiene-Regeln für die Ausrüstung (Check, Clean, Dry).

Was ist Sichtangeln?

Das gezielte Anpirschen an einzelne, sichtbare Forellen im klaren Wasser, denen man die Fliege präzise präsentiert. Die scheuen Fische verlangen leises, vorsichtiges Vorgehen.

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RA
Redaktion angelguide.de

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