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Angeln in Island: Lachs und Saibling im klarsten Wasser

Island ist ein Sehnsuchtsziel für Fliegenfischer: glasklare Flüsse und Seen in vulkanischer Landschaft, voller Atlantischem Lachs, Saibling und Forelle. Die unberührte Natur und die Wasserqualität sind weltberühmt - allerdings hat das exklusive Lachsangeln seinen Preis. Die folgenden Angaben sind Richtwerte.

Permits und Kosten

Das Angeln wird über Permits der Flussbesitzer und -pächter geregelt. Für die besten Lachsflüsse sind diese stark limitiert und teuer - oft muss man weit im Voraus buchen. Deutlich günstiger und zugänglicher ist das Angeln auf Saibling und Forelle in den vielen Seen und kleineren Flüssen. Beachte zudem strenge Desinfektionspflichten für Ausrüstung, die nicht aus Island stammt - das schützt vor eingeschleppten Krankheiten.

Die Fische

  • Atlantischer Lachs: der Premium-Zielfisch der berühmten isländischen Flüsse.
  • Saibling (Arctic Char): weit verbreitet, kampfstark und gut zugänglich.
  • Bach- und Meerforelle in Seen und Flüssen.

Häufige Fragen

Was kostet das Angeln in Island?

Das Lachsangeln an den Top-Flüssen ist exklusiv und teuer, mit limitierten Permits. Deutlich günstiger ist das Angeln auf Saibling und Forelle in den vielen Seen und kleineren Flüssen.

Muss ich meine Ausrüstung desinfizieren?

Ja. Für Gerät, das nicht aus Island stammt, gelten strenge Desinfektionspflichten, um das Einschleppen von Fischkrankheiten zu verhindern. Nachweise werden teils verlangt.

Welche Fische fängt man in Island?

Atlantischen Lachs in den berühmten Flüssen, dazu Saibling (Arctic Char) sowie Bach- und Meerforelle - meist beim Fliegenfischen im klaren Wasser.

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RA
Redaktion angelguide.de

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