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Angeln in Schottland: Lachs, Hecht und wilde Lochs

Schottland ist für viele Angler ein Sehnsuchtsziel: endlose Lochs, wilde Highland-Flüsse und der legendäre Atlantische Lachs. Vom Fliegenfischen auf Lachs bis zum Hechtangeln in einsamen Seen bietet das Land eine enorme Bandbreite. Die folgenden Angaben sind Richtwerte - maßgeblich sind die örtlichen Regeln.

Permits statt staatlichem Schein

Anders als in England und Wales gibt es in Schottland keine staatliche Angellizenz (rod licence). Stattdessen brauchst du die Erlaubnis des jeweiligen Gewässerbesitzers oder -pächters - das Permit bekommst du über Angelvereine, Hotels, Tackle-Shops oder Estates. Für Lachs und Meerforelle gelten zusätzlich Saisonzeiten und am Sonntag oft ein Angelverbot.

Die Gewässer und Fische

  • Lachsflüsse: Spey, Tay, Dee und Tweed sind weltberühmt fürs Fliegenfischen auf Lachs.
  • Lochs: riesige Seen wie Loch Lomond und Loch Awe bieten Hecht, Barsch und Forelle.
  • Wilde Bachforelle und Äsche in unzähligen Highland-Flüssen, oft günstig oder frei zu beangeln.

Häufige Fragen

Braucht man in Schottland einen Angelschein?

Eine staatliche Lizenz wie in England gibt es nicht. Du brauchst aber die Erlaubnis (Permit) des Gewässerbesitzers, erhältlich über Vereine, Hotels und Tackle-Shops. Für Lachs gelten Saisonzeiten.

Worauf ist Schottland zum Angeln bekannt?

Vor allem auf das Fliegenfischen auf Atlantischen Lachs in Flüssen wie Spey und Tay, dazu Hecht und Forelle in den großen Lochs und wilde Bachforellen in den Highlands.

Darf man sonntags angeln?

Auf Lachs und Meerforelle gilt vielerorts ein Sonntagsangelverbot. Beim Angeln auf andere Arten ist es unterschiedlich - vor Ort erfragen.

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RA
Redaktion angelguide.de

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