See
Bayern · Berchtesgaden

Königssee

ca. 5,2 km², Länge ca. 8 km, max. Tiefe 190 m — tiefster See Deutschlands Saibling ganzjährig wo erlaubt; Forellenangeln Frühjahr bis Herbst; Schon- und Sperrgebiete des Nationalparks strikt beachten.
Forelle/SalmonidenNaturschutz beachtenBootsangeln

Über das Gewässer

Der Königssee im Herzen des Nationalparks Berchtesgaden ist mit bis zu 190 m einer der tiefsten und saubersten Seen Deutschlands. Das nährstoffarme, glasklare Wasser beherbergt dichte Bestände an Seesaiblingen sowie Regenbogenforellen und Hechte. Das Angeln ist durch die Nationalparklage streng geregelt: Nur wenige Bereiche sind zum Angeln freigegeben, motorisierte Boote verboten.

Wer die Erlaubnis ergattert, erwartet eine einzigartige Kulisse mit dem markanten Echo des Sees und Ausblicken auf die Watzmann-Ostwand. Die besten Erfolge beim Saiblingsfischen erzielt man beim Schleppangeln mit Spinner oder kleinen Löffeln. An den Einmündungsbächen steigen im Herbst Forellen zu den Laichgründen auf — zu dieser Zeit können Fliegenangler spektakuläre Sichten erleben.

Aufgrund der Nationalpark-Lage sind sämtliche Regelungen gewissenhaft einzuhalten; Verstöße werden mit empfindlichen Bußgeldern geahndet.

Bewährte Methoden

Schleppangeln (Bootsschein erforderlich)SpinnfischenFliegenfischenPosenfischen

Zielfische hier

Zielfische im Detail

Steckbriefe mit Schonzeit, Mindestmaß und besten Ködern.

Passende Techniken

Methoden, die an diesem Gewässertyp und auf die hiesigen Zielfische funktionieren.

Guides für dieses Gewässer